Wellness-Aufenthalte zu gewinnen

Die Autoren von DB MOBIL lassen sich gern verwöhnen. Um dieses Glück mit Ihnen teilen zu können, haben sie ihre liebsten Wellnesshotels um Gutscheine gebeten, die wir hier verlosen. Die Gewinner ­infor­mieren wir noch rechtzeitig vor Weihnachten.

 

Gewinn 1: Thymian auf die Arme

Romantischer Winkel, Südharz
Der Name täuscht nicht: Es dauert eine Weile, bis ich mich in dem verwinkelten Hotel orientiert habe – es besteht aus mehreren miteinander verbundenen Gebäuden. Zur Massage im Spa-Bereich komme ich deshalb einige Minuten zu spät. Macht nichts, sagt die Physiotherapeutin, die mit ätherischen Ölen auf mich wartet: 50 Minuten Wildkräuter­massage, zur Stärkung des Immunsystems. Die kann ich gebrauchen, eine Erkältung naht. Unterschiedliche warme Öle werden auf meinem Körper verteilt und einmassiert: Oregano aufs Dekolleté, Thymian auf die Arme, Basi­likum auf die Beine und Lavendel aufs Gesicht. Danach einkuscheln in den Bade­mantel und ab auf die Terrasse am geheizten Außenpool
(32 Grad!), mit Blick auf einen See. Von der Erkältung keine Spur mehr. Katja Heer

Was gefallen hat: die Wildkräutermassage (85 €).
Wen man hier trifft: ältere Paare, mit und ohne Kinder.


Zu gewinnen:
zwei Nächte im DZ für zwei Personen inkl. Verwöhnpension und Rhassoul-Ganzkörperpeeling. Wert: ca. 600 €.

 

Gewinn 2: Smoothie auf die Kelten

Seezeitlodge, Bostalsee (Saarland)

Ich rieche eine dezente Vanille­note, als ich die Lobby betrete. Lobby, das darf man sich hier nicht vorstellen als Sofaecke mit angeschlossener Rezep­tion. Lobby heißt in der Seezeitlodge: groß ankommen. In einer nach allen Seiten offenen Lounge mit Hängesesseln und Blick über den Bostalsee.  Einst sollen hier die Kelten gesiedelt haben. Deshalb findet man im Fußboden eingelassene Messingschienen, die nach der Winter- und Sommersonnenwende ausgerichtet sind. Man kann das als nette Spinnerei abtun – hier hat es System. Vom selbst erzeugten Gin, der in einem Flakon auf einem keltischen Lebensbaum thront, bis zu den im Kreis um eine Feuerstelle angeordneten Saunen. Alles durchkomponiert, damit die Gäste am „Kraftort zur Ruhe kommen“, so die Philosophie. Jetzt muss ich bei den Smoothies nur noch den richtigen Zustand wählen. „Energie aufladen“? „Inspiration finden“? Ich nehme mal „Klarheit erfahren“ – mit Spinat, Ananas und Brennnessel. Uwe Pütz

Was gefallen hat: die Holzstabmassage (ab 105 €).
Wen man hier trifft: Paare, die den Spa-Bereich nicht mehr verlassen wollen.

Zu gewinnen: zwei Nächte im DZ mit Seeblick und 3/4-Pension im Wert von ca. 750 €.

 

Gewinn 3: Spa mit der Goldkante

Althoff Grandhotel Schloss Bensberg, ­Bergisches Land (NRW)

„Et kütt wie et kütt“, denke ich, als mich ein Anruf aus Bergisch Gladbach erreicht. „Um 16.30 Uhr ist Ihr Massage-Termin.“ Wenige Stunden später erreiche ich Schloss Bensberg: einen Prachtbau aus dem 18. Jahrhundert, dazu ein phänomenaler Ausblick über die Kölner Bucht samt Dom. „Et hätt noch immer joot jejange“, weiß ich als Rheinländer, hier bekommt der Spruch eine Goldkante. Ich schreite durch herrschaftliche Räume bis in den Spa-Bereich, wo mich eine Massage mit Avocadoöl erwartet. Und wie es sich für ein Jagdschloss gehört, wird am Abend Wild serviert: Rehrücken und Schokoladenfrittata – köstlich!
Cyrill Kuhlmann

Was gefallen hat: das Forellenfilet zum Frühstück.
Wen man hier trifft: alten Adel und neuen Reichtum.

Zu gewinnen: zwei Nächte für zwei Personen im DZ/HP inkl. Treatment. Wert: ca. 1200 €.

 

Gewinn 4: Weiß-Blau machen

Alpenhof Murnau, ­Oberbayern
Das „Blaue Land“, wie der Maler Franz Marc die Region zwischen Murnau und Kochel nannte, bildet den idyllischen Rahmen für dieses Haus. Wellness beginnt hier im Hotelpark mit Infinitypool, aus dem man bis zu den Alpen schauen kann. Wenn über dem Murnauer Moos Nebel aufsteigt und die Abendsonne darüberstreicht, färbt sich die Landschaft rot-blau-violett. Das Schauspiel beflügelt Künstler bis heute, einige Bilder zeigt der Alpenhof in wechselnden Ausstellungen. Christian Bär möchte, dass die Gäste mit seinem Hotel „Glücksmomente“ verbinden und hat dafür Rückzugsräume geschaffen. Zum Beispiel mit der Bar und ihren eleganten Sitznischen, dem Park mit einer Almhütte, wo man sich zum Kaiserschmarren treffen kann – oder dem Weinkeller. Uwe Pütz

Was gefallen hat:
die Heukissenmassage bei Denise Müller (ab 40 €), der Terrassenblick auf die Berge.
Wen man hier trifft: öfter mal Krimiautor Jörg Maurer.

Zu gewinnen: zwei Nächte im DZ für zwei Personen inkl. HP und eine Massage im Gesamtwert von ca. 700 €.

 

Gewinn 5: Wanne mit Meerblick

Zweite Heimat, Nordsee
Das Hotel liegt direkt hinter der größten Sandkiste der Welt, wie der zwölf Kilometer lange Strand von Sankt Peter-Ording gern genannt wird. Und weil das Wetter an der Küste, sagen wir mal, eher unbeständig ist, setzt man hier auf Gemütlichkeit. Einige Zimmer bieten Sauna oder Kamin, manche sogar eine Badewanne mit Meerblick. Der Wellnessbereich umfasst drei unterschiedliche Saunen und zwei Ruheräume – einer für tatsächlich Ruhesuchende und einer zum Klönen. Das alles macht das Hotel bei Schiet­wetter fast noch schöner als bei Sonnenschein.

Übrigens sind Kinder und Erholsamkeit hier kein Widerspruch. Die Familienstuben verfügen über ein angrenzendes Kinder­zimmer mit Doppelstockbett. Im Restaurant gibt es eine Spiel­ecke, damit Eltern gemeinsam und nicht nacheinander essen. Vera Stegner

Was gefallen hat: Kinder sind hier sehr willkommen.

Wen man hier trifft: Verliebte Paare und Eltern ohne Helikopterzwang.

Zu gewinnen: zwei Nächte im DZ/F für zwei Personen plus zwei Rückenmassagen. Wert: ca. 600 €.

 

Gewinn 6: Flügeltüre, Öffne Dich!

Parkhotel Kurhaus, ­Rheinland-Pfalz

Die gute alte Hotelwelt, hier in Bad Kreuznach ist sie noch spürbar. Flügeltüren und breite Treppen, über die einst ­vornehme Paare zum Dinner geschritten sein müssen. Es weht ein Hauch aus dem Film „Grand Budapest Hotel“ durch die marmorflankierten Gänge des Hotels in Bad Kreuznach, das einst Politiker wie Konrad Adenauer und Charles de Gaulle empfing. Das an den Steilhängen der Nahe gelegene Haus wurde vor Jahren modernisiert. Im ­Speisesaal sind Teppich und Volant skandinavischer Schlichtheit gewichen, die Zimmer behielten ihre Großzügigkeit. Vom ­Hotel aus gelangt man direkt zum Thermalbad. Uwe Pütz

Was gefallen hat: der Sauna-aufguss zur Musik im gegenüberliegenden Bäderhaus (Eintritt: ab 29 €).
Wen man hier trifft:
Gäste, die vor dem Dinner gepflegt einen Aperitif trinken.

Zu gewinnen: Das Hotel ­verlost mit dem Veranstalter Fit Reisen zwei Nächte im DZ für zwei Per­sonen inkl. HP und je einen Tageseintritt ins Bäderhaus. Wert: ca. 400 €.

 

Gewinn 7: Tokio am Tegernsee

Bachmair Weissach,

Tegernsee (Bayern)

Das erste Gewässer, in das ich meine Füße strecke, erwartet mich hinter einem typisch bayerischen Gutshofgebäude, in dem die Hotellobby untergebracht ist: Durch den hügeligen Hotelgarten schlängelt sich ein kleiner Bach. Luft anhalten; das Wasser ist kühl. Aber es wird nicht das kühlste an diesem Tag bleiben. Denn das Bachmair bietet mehr als Saunen und Massagen. Es ist vor allem für sein japanisches Onsen bekannt. Damit sind heiße und kalte Thermalbäder gemeint, die abwechselnd besucht werden. Deshalb bin ich hier. Ich will Erinnerungen an meinen Japanbesuch aufleben lassen und werde nicht enttäuscht. Das Onsen am ­Tegernsee wirkt echt, fast zu perfekt. Im fernöstlichen ­Original hatte ich selten so viel Platz und Ruhe. Stephan Seiler


Was gefallen hat:
der Mitternachtsaufguss in der Sauna mit anschließendem Sprung in den Bergbach und viele vegane Optionen beim Frühstück (die Avocadocreme ist ein Muss!).
Wen man hier trifft: Paare ­jeden Alters, einige Familien und auch Prominente: Am Nachbartisch unseres Autors saßen Siegfried und Roy.

Zu gewinnen: zwei Nächte im DZ für zwei Personen inkl. Frühstück, Brotzeit und Dinner, kostenloser Spa-Zugang und zwei Behandlungen (Kosmetik oder Massage) im Wert von ca. 1150 €.

 

Gewinn 8: Feiern wie der Kaiser

Maximilian Quellness- und Golfhotel, ­Niederbayern

Wer über Alleen an Raps- und Maisfeldern hierherfährt, ist schon im Wellnessmodus. Im  Hotel in Bad Griesbach werden auch asiatische Duft-, Klangschalen- und Ölspektakel geboten. Ich aber greife auf die Expertise eines gut gelaunten Physiotherapeuten zurück, der die körper­eigenen Schwachstellen zurechtruckelt. Originell ist die Schneegrotte gegenüber der beiden Saunen, in der es ganzjährig schneit. Eine Sportlegende schaut regelmäßig vorbei: Franz Beckenbauer, der im Sommer zum Benefiz-Golfturnier einlädt. Nora Reinhardt

Was gefallen hat: der Ruheraum „Salz & Wärme“.
Wen man hier trifft: gesetzte Paare mit Smartwatch oder Rolex am Handgelenk.

Zu gewinnen:
zwei Nächte im DZ/HP inkl. Gesichtsbehandlung oder Massage und Nutzung der hoteleigenen Maximilian-Therme sowie Hin-
und Rückreise mit der Bahn
2. Klasse. Wert: ca. 700 €.
Gewinnsponsor: Ameropa.

Ameropa-Tipp: Das First-Class-Hotel ist mit und ohne Anwendungen buchbar, eine Ü/F im DZ inklusive Nutzung der hoteleigenen Therme ab 76 € pro Person inkl. 10 Prozent Frühbuchervorteil (Leistung AB1710). ­Beratung und Buchung bei Ameropa-Reisen, Tel 06172/109-787 oder unter ameropa.de/dbmobil

 

Gewinn 9: Blick ins Funkeln

Achalm, Schwäbische Alb

Manche sagen: Wellness geht nur im Bademantel. Oder gleich nackt. Schwitzend. In einem kleinen Kämmerchen mit rotem Licht bratend und tropfend, bis man sich wieder abkühlen darf. Sauna, Dampfbad, Fitnessstudio – das gibt es auch im Achalm-Hotel am Rande von Reutlingen. Aromamassagen oder Hot-Chocolate-Massagen kann man hier dazubuchen, aber ein echtes Wellness­gefühl überkommt mich im Infinitypool des Hotels. Von hier aus überblickt man das Bergpanorama ringsum. Ich kann mich gar nicht satt­sehen.

Als ich abends ins Zimmer komme, funkeln mich die kleinen Lichter der 540 Meter tiefer liegenden Stadt an – eine ganze Wand des Raums ist bodentief verglast.

2014 wurde das Vier-Sterne-Superior-Hotel fertiggestellt. Auf halber Höhe der Achalm richtete die Familie Dollinger das Haus mit 100 Zimmern ein. Nicht nur für Menschen. Weil das Hotel im Landschaftsschutzgebiet liegt, wurden Ausgleichsmaßnahmen vorgenommen. So entstanden Nistkästen und Unterschlüpfe für Fledermäuse und Hirschkäfer. Die können nun auch den Ausblick genießen. ­Maria Timtschenko

Was gefallen hat: das üppige Frühstück mit regionalen ­Produkten. 
Wen man hier trifft: serielle Stadtflüchtlinge.

Zu gewinnen: ein Wohlfühlwochenende (Freitag bis Sonntag) im DZ, inklusive Frühstück und einem Vier-Gänge-Menü am Abend im Wert von ca. 380 €.

 

Gewinn 10: Entspannt mich mal!

Centrovital Hotel, Berlin

Entspannung auf Kommando strengt mich eher an. Dennoch versuche ich es immer wieder, diesmal im Centro­vital in Berlin. „Das Mehr für Ihr Wohlbefinden“ liegt am Spandauer See. Spa, Fitnessstudio, ­Ayurvedacenter, alles da, um mir die Skepsis zu nehmen. Zunächst steige ich auf den Crosstrainer, lasse mich aber dann doch von einem Überraschungsaufguss anlocken. Die erste Kelle „Zedern-Weihrauch mit einem Schuss Kamille“ sorgt für tiefes Ausatmen, die zweite für Stöhnen, danach flüchte ich. Ich kanns einfach nicht, ärgere ich mich und lege mich im Bademantel auf die Dachterrasse. Und während ich vor mich hin dampfe, werde ich ganz schlaff und ruhig. Auf einmal bin ichs dann doch: entspannt. Frederic Löbnitz

Was gefallen hat: die Lomi-Lomi-Massage, 107 €.
Wen man hier trifft: Businessleute, aber auch Senioren.

Zu gewinnen:
zwei Nächte im DZ/F für zwei Personen plus einmal Candle-Light-Dinner, einmal Rückenmassage, einmal Kopf- und Gesichtsmassage im Gesamtwert von ca. 550 €.

 

Gewinn 11: Hang zur Sauna

Hotel Rimberg, ­Sauerland

Das Sauerland ist wie ein großer, grüner Schwamm, der den Stress der Metropolregion­bewohner von Rhein und Ruhr aufsaugt. An spektakulären Gipfeln mangelt es hier – aber das macht es gerade entspannend. Kein Freizeitstress. So ist jedes naturnah gelegene Gästehaus im Sauerland ein Wellnesshotel, ob mit oder ohne Spa. Haus Rimberg ­bietet ein Schwimmbad, Saunen und schöne ­Räume für Massagen und Anwendungen, aber das beste Feature ist der namens­gebende Rimberg, an dessen Fuß das traditionell und behutsam modernisierte Hotel liegt. Man kann dort hinaufwandern, ja. Im Winter zieht ein Lift Rodler und ­Skifahrer empor. Aber am schönsten ist es doch in der Sauna, die in einem Blockhaus untergebracht ist. Hier hat man den Hang bestens im Blick. Dampfend trippelt man hinaus ­zum ­Naturteich, um sich darin abzukühlen. Der Boden fühlt sich ein wenig schwammig an. Dorthin sinkt er ab, der Stress. David Schumacher

Was gefallen hat: dass man Wanderkarten und -tipps an der Rezeption bekommt.

Wen man hier trifft: Großstädter im Karohemd.

Zu gewinnen: das „Berg­wochenende“ (Do.–So.), ­Halbpension, zwei Basis­massagen inklusive,
Wert: ca. 830 €.

Einsendeschluss ist der 15.12.2019
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